Samstag, 8. Oktober 2016

Die Gili-Inseln

Endlich auf den Gilis angekommen, haben wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft gemacht, was sich schwerer als gedacht rausgestellt hat. Letztendlich haben wir uns in einem homestay einquartiert, haben uns dort angekommen aber dann doch noch auf die Suche nach einem anderen Hostel gemacht, diesmal per Hostelworld. Die nächsten 2 Nächte haben wir dann im M Gili Hostel verbracht, ein echter Glückstreffer! Die Mitarbeiter waren extrem nett und abends haben wir immer beisammen gesessen und von einer Gitarre begleitet gesungen.

Tagsüber haben wir uns ein Fahrrad geliehen und die Insel umrundet. Schon nach 10 Minuten haben wir unseren ersten Stopp am Turtle Beach eingelegt. Während wir schnorcheln waren, die unzählig verschieden Fische und Schildkröten bewundert haben, passten 2 nette locals auf unsere Rucksäcke auf. Später haben wir von den beiden sogar noch ein bisschen einheimisches Essen geschenkt bekommen, echt lecker! Dann gings weiter Richtung sunset beach. Als wir dann aber 2 Schaukeln im Meer entdeckt haben, mussten wir erstmal einen Fotostopp einlegen. Eigentlicher Plan war, es jetzt den Sonnenuntergang zu bewundern, da hat uns der Regen aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Deswegen sind wir in einen Straßenverkauf geflüchtet und haben unser typisch einheimisches Abendessen genossen. Dann gings wieder zurück zum Hostel, wo wir den Abend bei Karten und Musik ausklingen haben lassen.

Am nächsten Tag sind wir mit dem Public Boat nach Gili Meno gefahren, die kleinste der 3 Inseln. Dort gab's eigentlich nicht viel anderes zu tun, außer am Strand zu chillen. Abends haben wir noch den night market besucht und waren anschließend Cocktails trinken.

Am nächsten Tag ging es dann schon wieder zurück, aber nicht so wie wir uns das vorstellten. Im Gegensatz zur Hinfahrt, war die Rückfahrt eher unruhig und das ist noch milde ausgedrückt. Kotztüten wurden ausgeteilt, wir schauten uns schonmal nach den Schwimmwesten um und überlegten ob die Versicherung für einen gesunkenen Rucksack aufkommen würde.

Zum Glück haben wirs doch heil aufs Festland geschafft und sind dann auch nach 4 Stunden Fahrt in Lovina angekommen.

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